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Man kann mir ja mittlerweile gehörig einen an der Waffel nachsagen. So freue ich mich schon morgen auf die Blicke, bei dem abendlichen Kneipenbesuch und Geburtstag.

Vorne angefangen. Der erste Plan zu Ostern war, in den Spreewald zu fahren und dort mit 200+ auf dem Tacho anzukommen. Bei der Routenplanung disponierte ich um. Dafür hätte ich einfach zu extreme Umwege fahren müssen. So wurde eine 180 km Tour für Karfreitag und eine für Ostermontag geplant. Ich muss dazu sagen, jeweils mit ca. 15 kg Gepäck. Gefahren bin ich davon im Endeffekt die 180 km am Karfreitag, ca. 35 km am Ostersonntag, überwiegend mit einem geliehenen Liegetrike und 51 am Ostermontag.

Finde ich erstmal gar nicht so schlecht. Mental schwebt da trotzdem noch so ein Ereignis vor meinen Augen. BerFi II – ein OneDayTrip von Berlin zum Fichtelberg. 360 km, Gruppengröße bisher unbekannt.

Und so ist das eine Wochenende gerademal zu Ende, kommt schon die nächste große Idee. Berlin – Dresden. 211 km , wieder Solo in Angriff zu nehmen. Die Idee kam mir, da ich alte Bekannte getroffen hatte, deren Sohn (in meinem Alter) in DD studiert, auch seit einigen Jahren Rennrad fährt und schon zwei mal den Ötzi gefinished hat. Also Strecke gegoogled und im Bekanntenkreis nach einer Übernachtung gefragt. Treffer. In Radebeul gibts ein Bett für mich, heißt aber auch, mit über 200 km in den Beinen nochmal einen ordentlichen Berg hochknüppeln. Als ich da zuletzt war, war der noch ordentlich gepflastert. Und damit es nicht ganz langweilig wird, geht es am Sonntag noch weiter nach Leipzig – wenn die Beine mitspielen. Als Strecken hab ich mir erstmal die von Radweit aus dem Radreisewiki herausgesucht. Scheinen mir überwiegend auf Nebenstraßen zu liegen und laut Beschreibungen gibts auch nicht so viel Kopfsteinpflaster.

Jetzt geh ich aber erstmal laufen 🙂

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