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Endlich, seit der ersten Austragung wollte ich da immer mal teilnehmen. Damals noch Lübbenauer, heute als Berliner die Heimat gerockt!

Am Start war noch alles ruhig. In Lübben blockierten Polizisten beim Start die komplette Fahrbahn – 250 rissen fröhlich an der Kette. Ich hatte mich mit Martin, Sven und Uwe getroffen. Letzterer hielt sich dezent zurück, wir drei Jungspunde prügelten los, attakierten und sprengten Felder. War doch nur ne RTF, oder? Egal. Bis zum ersten Stop zogen wir mit gut 4o km/h im Schnitt. Geil! Die Beine machten mit. Super.

Es sollte dann noch bis zum nächsten Kontrollpunkt dauern, bis wir uns alle soweit sortiert hatten und es harmonische Gruppen gab.  Langezeit war ein PBP 2011 Finisher dabei. Ein Team Alpecin-Trikot-Träger (für die unbelesenen, eine Jedermann-Mannschaft, die zielgerichtet auf den Ötzi trainiert), der hatte irgendwann den Namen Alpecinmännchen weg. Er fuhr selten im Wind, keine Gruppenarbeit – macht man nicht! Bis zum Ende waren zwei Triathleten des Notus-Team dabei. Angenehme Jungs.

Die Strecke führte über guten Asphalt, hin und wieder mal Kopfsteinpflaster. Ruhige Straßen. Mein Favorit bei den Kontrollpunkten war in Straupitz. Selbstgemachte Hefeplinse nach Großmutters Rezept. Der wahre Grund, warum die Veranstaltung so beliebt ist!

Am Ende sind wir alle wohlbehalten wieder angekommen. Mal schneller mal langsamer gefahren.

Am Ziel gabs noch ein kleines Highlight für mich. Als frischgebackener Besitzer eines Berlin-Trikots habe ich ein paar „alte Hasen“ getroffen. Trikot gesehen, Tach gesagt, Small-Talk und locker für ne Ausfahrt verabredet. Toll. Ich freu mich schon, dank dieser Errungenschaft, viele neue, nette Leute kennenzulernen.

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