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Eine Investition, die sich wohl gelohnt hat. Denn seit Ende April bin ich stolzer Besitzer des oben genannten Gerätes.

Auch wenn ich anfangs etwas Probleme hatte, das gute Stück mit Karten zu bestücken. Auf dem ersten damit geführten Trip durch Thüringen klappte alles wunderbar. Die verschiedenen Trainingseiten habe ich mir erstmal, dank der Erfahrungen von Thorsten, eingestellt und mittlerweile leicht abgewandelt. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch ohne Karte unterwegs war, war ein schwarzer Strich auf hellem Hintergrund zu sehen. Er ließ sich auch so wunderbar abfahren. Schlug sofort Alarm, wenn ich mal falsch abbog.

Vom Routen der gefahrenen Touren und dem Upload, in Traningscenter, wie auch zu Strava, klappte von Anfang an ohne Probleme.

Sobald ich das Karten Problem gelöst hatte, konnte ich auch das navigieren ausprobieren. Die letzten Einstellungen dazu ließen sich wunderbar, auch beim fahren nachstellen (natürlich nur langsam, und auf dem Radweg). Die B2 Richtung Starnberg/München wurde so elegant gemieden und ich wurde durch wunderschöne Dörfer nach Andechs navigiert. Das werde ich zu Hause nochmal weiter probieren. Insbesondere interessant wird es in der Stadt – ob es mich über die großen Straßen lotst oder über nette kleine Nebenstraßen.

Noch nicht final elegant gelöst finde ich die Montage an meinem Rennrad. Es gibt zwar weitere Montagevarianten, aber ich den Preis finde ich doch etwas überzogen. Foto bei weightweenies.starbike.com gefunden

Die Trainingsfunkionen werde ich nach dem Velothon und Berlin-Fichtelberg-Marathon mal näher betrachten und ausprobieren.

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