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Die Idee hierzu kam durch diesen Link http://milltag.cc/shop/collaborations/boikzmoind, den @DerHerrL hatte ihn mal auf Twitter geposted hat. Keine zwei Sekunden später stürmten mir dazu Gedanken und eigene Erfahrungen durch den Kopf. Und ja, es ist so.

Der Kreis der Rennradfahrer wächst seit einiger Zeit wieder ungemein. Und alleine fahren macht auf Dauer wirklich keinen Spaß. Da ist es fast schon logisch. dass man sich Leute sucht und mit denen zusammen fährt. Oft trifft man sich auf der Straße, in Foren, E-Mail-Verteilern, oder aber auch in SocialNetworks 2.0.
Hier habe ich bisher schon unglaubliche viele Leute gefunden, die die gleiche Leidenschaft wie ich teilen, wie ich. Anfangs kommt man meist über TechTalk ins Gespräch, Touren. Plant gemeinsam ausritte und pusht sich gegenseitig in neue Leistungsbereiche.  So geht es mir zumindest, bei Twitter. Ich wäre sonst wahrscheinlich nicht im April einen Solo-240-km-Trip gefahren, wenn ich ihn nicht großmäulig angekündigt hätte. Das motivierte mich dann auch, dass durch zuziehen.
Sozialen Charakter hat Radfahren auch außerhalb des Internets. Auf der Straße. Das fängt schon damit an, dass sich fast alle Kettenbrüder und -schwestern grüßen, wenn man aneinander vorbeifährt. Auf den längeren Solotouren bin ich oft auf Grüppchen aufgefahren, bzw. sie auf mich. Auf den gemeinsamen Kilometern ergeben sich immer kurzweilige Gespräche. Momente die auch wieder motivieren.
Genauso entstehen auch Freundschaften. Man trifft sich, fährt zusammen Rennen oder RTFs. Gerade bei letzteren auf der Marathon-Distanz hängt man oft stundenlang aufeinander und erlebt die Höhen und Tiefs seiner Mitstreiter. Da gehen Gespräche auch schon mal über Rahmengrößen, Kettenpflege und Touren hinaus. Man trägt sich gegenseitig ins Ziel.
Wie seht ihr das? Oder fahrt ihr stumpf nebeneinander her?
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