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Berlin – Stadt der vielen Möglichkeiten. Und am Ende kann man sich nicht entscheiden und bleibt zu Hause. Oder sitzt auf dem Rad. Gut, beides viel heut aus. Nach getaner, morgendlicher Hausarbeit wurde das Projekt Bier und See angegangen. So zumindest der Plan. Die Sonne hat sich das kurzfristig anders überlegt und versteckte sich. Aber wir hatten Bier da, der See war auch da. Was solls. Ab aufs Grün! Und Mädels Wasser gucken.

Später gings dann noch Richtung Kreuzberg. Der Verein Bootschaft e.V. veranstaltete einen Kurzfilmabend mit Floßkino. Vorher ging es noch kurz zum BBI – dem Berlin Burger International. Hiermit meine Lieblingsburgerbude. Toller Burger, nettes Ambiente. DA gehts wieder hin, demnächst.

Noch kurz Biernachschub holen und dann hieß es wieder Wiese, Mädels und Wasser gucken. Derweil bauten die fleißigen Vereinsleute Bar, Leinwand und Büffet auf. Gegen eine kleine Spende gab es sogar was zu futtern und Getränke. Diejenigen, die schon öfter da waren kamen direkt mit eigener Schale und Löffel. Vegetarisches Chili und Reis. Yummie! Gezeigt wurden 6 Filme. Darunter 3 aus dem Kurzfilmwettbewerb 99 Fire Films Festival, 3 die sich auf  interessante Arten mit dem Tod beschäftigten. Und noch zwei lustige Zugaben, da das Thema doch recht schwer in der Magengegend liegt.

Der Heimweg führte mich mal wieder über die Oberbaumbrücke. Bei Nacht am Wochenende immer ein Erlebnis. Direkt neben dem Magnet zwang es mich dann auch schon anzuhalten. Idle Class performte Unplugged. Da ich grad der einzige Hörer war „nur für mich“ Schnell wurde die Kamera gezückt, ein paar Fotos gemacht. Hier könnt ihr die Jungs nachhören. Ich fand sie klasse.  Am anderen Ende saß ein Cellist, mit einsamer Tänzerin und musizierte mit der Looptechnik. Interessant, aber es gibt bessere, finde ich.

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