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Jede Woche das gleiche. Oder zumindest fast jede. Dienstag Abend (wahlweise auch Donnerstag) trifft sich eine Handvoll Rennradler an der Agip-Tankstelle in der Dietzgenstraße um gemeinsam 70 bis 80 km Asphalt unter die Reifen zu nehmen.

So auch gestern. Der Start wurde erstmal kurz wegen Regen nach hinten verschoben. Statt 17:15 hieß es dann 17:45 Abfahrt. Gehe aus dem Haus, Mist, Regen. Ich war schon fast wieder umgezogen, da schaue ich nochmal raus. Also schnell wieder das Rad geschnappt und los. Pünktlich auf die Minute stand ich dann an der Tanke. Zu neunt zogen wir los.

 

Schnell merkte ich, dass ich die letzten 8 Tage nicht wirklich was gemacht hatte. Trotzdem wurde Richtung Lehnitz ordentlich an der Kette gezogen und ich rollte immerhin als dritter am Ortsschild vorbei. Hinter Wesendahl gabelten wir dann noch Sven auf. Der wollte zwar eigentlich eine lockere Runde machen, aber was solls. In Lanke und Biesenthal hat er dann auch voll mit reingehalten.

 

Leider trennte sich da die Gruppe. Wohl auch, weil wir „locker“ weiterrollten und der Rest nicht so schnell hinterherkam.  Auf der Runde mitfahren und seit 2 Wochen ein Rennrad besitzen ist auch, sagen wir, mutig. Irgendwann warteten wir  hielten wir dann doch an. Christian schoss kommentarlos an uns vorbei, mit dem Rest rollten wir bis kurz vor Berlin.

 

Alles in allem war es aber doch eine schöne schnelle Runde, die trocken war und ein tolles Wolken-Himmelbild bot. Und ein 32er Schnitt ist auch ganz in Ordnung.

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