Neues Jahr, neue Leute, gleiche Pension. Juhuu, es geht wieder mit dem Höhenpunkt ins Funkloch.

Doch dieses mal hatte Wirt Mario die Rechnung mit 20 Radsportlern gemacht und W-Lan installiert. Ausreichend Bier hatte er auch schon kaltgestellt, so dass der erste Abend nach einer etwas nassen Kullerrunde so, wie es draußen auch war. Feucht.

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Am Ende haben wir alle über den Berg bekommen.

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Frisch gestärkt und voller Elan ging es dann Freitag auf abtrocknenden Straßen los. Zwar waren alle Garmingeräte mit den gleichen Tracks gefüttert, doch herrschte bei der Technik uneinigkeit. Die Konditorei Rappl wurde trotzdem gefunden. Bei Kaffee und Kuchen in der Sonne geklönt und die drei noch kommenden Berge wurden von einzelnen Mitfahrern dezent verdrängt (hoch mussten trotzdem alle, die Spalter wurden mit Feldwegen belohnt).

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Hier war dann für mich leider schon Ende mit der Ausflug in die Hügel. Denn Leipzig ruft und damit der Form- und Sitzfleischtest für Fichkona. Die Beine melden zwar an, dass da eine Vorbelastung war, aber frei nach unser aller Lieblingsradprofi The Jensie: „Shut up legs and do what I tell you!“ ging es Samstag Abend auf 450 nonstop Kilometer.

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